Kuttelfleck


Kuttelfleck
K`ut|tel|fleck,
der; -[e]s, -e meist Plur. (Kuttel)

Neuregelung der deutschen Rechtschreibung. 2013.

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  • Kuttelfleck — D Kuttelfleck1 kommen aus dem Dreck, kommen wieder drein, müssen immer Kuttelfleck sein. (Augsburg.) – Birlinger, 1098. 1) Die zur Speise zubereiteten Kaldaunen …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Kuttelfleck — Kụt|tel|fleck, der <meist Pl.> (bes. südd., österr.): Kuttel …   Universal-Lexikon

  • Kuttelfleck — Kụt|tel|fleck, der; [e]s, e meist Plural (Kuttel) …   Die deutsche Rechtschreibung

  • Fleck — (Flecken) Sm std. (8. Jh.), mhd. vlec(ke), ahd. flec(ko), mndl. vlecke Stammwort. Aus g. * flekka /ōn m. Fleck (darübergesetzter Lappen, Farbfleck, Eingeweidestück; Ortschaft), auch in anord. flekkr. Die Bedeutung Ortschaft geht aus von… …   Etymologisches Wörterbuch der deutschen sprache

  • Flecken — Fleck (Flecken) Sm std. (8. Jh.), mhd. vlec(ke), ahd. flec(ko), mndl. vlecke Stammwort. Aus g. * flekka /ōn m. Fleck (darübergesetzter Lappen, Farbfleck, Eingeweidestück; Ortschaft), auch in anord. flekkr. Die Bedeutung Ortschaft geht aus von… …   Etymologisches Wörterbuch der deutschen sprache

  • Plätz — Sm Fleck, Flicken per. Wortschatz reg. (13. Jh.), mhd. plez, blez Flicken, Stück, Tuch, Untergrund , seit dem 14. Jh. auch übertragen Eingeweide (vgl. Kuttelfleck u.ä.) Entlehnung. Da gegenüber gt. plat n. (oder plats m.) Flicken keine… …   Etymologisches Wörterbuch der deutschen sprache

  • Fleck — Fleck, 1Flecken: Das nur im Dt. und Nord. belegte Substantiv mhd. vlec‹ke›, ahd. flec‹cho›, aisl. flekkr, schwed. fläck bedeutete ursprünglich sowohl »Lappen, Landstück« wie »andersfarbige Stelle«. Dazu tritt im Mhd. die Bedeutung… …   Das Herkunftswörterbuch

  • Flecken — Fleck, 1Flecken: Das nur im Dt. und Nord. belegte Substantiv mhd. vlec‹ke›, ahd. flec‹cho›, aisl. flekkr, schwed. fläck bedeutete ursprünglich sowohl »Lappen, Landstück« wie »andersfarbige Stelle«. Dazu tritt im Mhd. die Bedeutung… …   Das Herkunftswörterbuch

  • Hirsebrei — 1. Hirschenbrei steht em Arweitsmann bei. (Waldeck.) – Curtze, 361, 562. 2. Wer sich am Hirsebrei das Maul verbrannt hat, der bläst auch geronnene Milch. *3. Bann s Hierschbrei rênt (regnet), honn se kenn Leffel. (Henneberg.) *4. Er hat Hirsebrei …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Leben (Verb.) — 1. Allens, wat liewet, dat liewet gêrn. (Waldeck.) Holl.: Al, wat leven heeft ontvangen, gaat op losse en looze gangen. (Harrebomée, II, 19.) 2. Anders lebt man bei uns, anders zu Rom. 3. Aso lang man lebt, thur (darf) män nit reden; as män… …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon


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