Schenkel


Schenkel
Sch`en|kel,
der; -s, -

Neuregelung der deutschen Rechtschreibung. 2013.

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  • Schenkel — bezeichnet: in der Anatomie einen Bereich der unteren Extremitäten, siehe Oberschenkel und Unterschenkel in der Geometrie die beiden Schenkel eines (ebenen) Winkels dann auch die beiden Extremitäten eines Zirkels bei Möbelstücken und technischen… …   Deutsch Wikipedia

  • Schenkel — Sm std. (10. Jh.), mhd. schenkel, mndd. schinkel, mndl. sc(h)enkel Stammwort. Diminutivum zu ae. sceanca, mndd. schinke Schenkel (es kann auch ein Diminutivum zu Schinken mitgewirkt haben). Hierzu vielleicht mit dissimiliertem Anlaut ai. sákthi n …   Etymologisches Wörterbuch der deutschen sprache

  • Schenkel — Schenkel: Das westgerm. Substantiv mhd. schenkel, niederl. schenkel, aengl. scencel ist eine alte Weiterbildung eines in mnd. schenke, aengl. scanca, engl. shank, schwed. skank erhaltenen germ. Substantivs mit der Bedeutung »Bein«, das mit aisl.… …   Das Herkunftswörterbuch

  • Schenkel [1] — Schenkel, 1) der ganze sich langstreckende Theil der Füße von der Hüfte bis zum Plattfuß herab. Das Knie u. Kniegelenk macht eine natürliche Abscheidung zwischen dem Oberschenkel (Femur), welcher wesentlich u. seiner Form nach von dem… …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Schenkel [2] — Schenkel, Daniel, geb. 1813 zu Unterhallau im Schweizercanton Schaffhausen, studirte Theologie in Basel, Bonn u. Berlin, habilitirte sich 1837 als Privatdocent in Basel, wurde 1841 Pfarrer am Münster in Schaffhausen, wo er 1843 auch Mitglied des… …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Schenkel [1] — Schenkel, s. Bein; s. auch Winkel und Heber …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Schenkel [2] — Schenkel, 1) Daniel, prot. Theolog, geb. 21. Dez. 1813 in Dägerlen (Kanton Zürich), gest. 19. Mai 1885 in Heidelberg, habilitierte sich 1838 als Privatdozent in Basel, ward 1841 Pfarrer in Schaffhausen, 1849 Professor in Basel und 1851 Professor …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Schenkel — Schenkel, bei der Takelage eines Schiffes ein Tauende, welches an einem Rundholz oder am Schiff befestigt ist und an dem andern Ende einen einfachen Block trägt, z.B. Braßschenkel, welche an den Nocken der Raa befestigt sind …   Lexikon der gesamten Technik

  • Schenkel — Schenkel, beim Menschen die untern Gliedmaßen (mit Ausnahme des Fußes), zerfallen in Ober (Femur) und Unter S. (Crus), ersterer von einem Knochen (Os femŏris), letzterer von zwei, dem Schienbein (Tibĭa) und dem Wadenbein (Fibŭla) gebildet. – S.,… …   Kleines Konversations-Lexikon

  • Schenkel [2] — Schenkel, Dan., prot. Theolog, geb. 21. Dez. 1813 zu Dägerlen (Kanton Zürich), 1849 Prof. in Basel, 1851 in Heidelberg, gest. das. 19. Mai 1885, Führer des kirchlichen und Vertreter des theol. Liberalismus; Hauptwerke: »Das Wesen des… …   Kleines Konversations-Lexikon

  • Schenkel — Schenkel, beim Menschen die Beine mit Ausnahme des eigentlichen Fußes. Unter u. Ober S. (Wade) sind mit einander durch das Knie verbunden; der Unter S. (crus) besteht aus dem Schienbein (tibia) und dem Wadenbein (fibula), der Ober S. (femur) aus… …   Herders Conversations-Lexikon


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